Home Geschichte 2. Weltkrieg und Wiedergründung

Während die Ebersteiner sich weiterhin der Natur verpflichtet fühlten, waren die Hohenstaufen eher an einer sportlichen Betätigung interessiert. So kam es auch, dass die Hohenstaufen in den darauf folgenden Jahren etliche sportliche Disziplinen an der Universität an sich reißen konnten.

 

Beide Verbindungen wuchsen und gediehen, bis 1933 mehr und mehr Verbindungen politisch verboten wurden. Im Jahre 1936 einigte man sich darauf die Verbindungen zu vertagen. Zerschlagen war die äußere Schale, aber das Band der Bundesbrüderschaft und Freundschaft unter den Getreuen der Verbindung war bewusster und fester geworden.

 

Nach dem 2. Weltkrieg, im Sommer 1950, beschloss die Altherrenschaft des Ebersteins wieder eine Aktivitas zu gründen. Es gab auch schon einige Aktive, die unter A. Hoff (Senior) und AH Meier (FM), tagten. So kam es dazu, dass man auch wieder mit Ehemaligen der Hohenstaufen zusammenkam und man einigte sich 1951 auf einen Zusammenschluss der beiden Verbindungen.

 

Farben und Zirkel der Ebersteiner, Fuxenband und Wahlspruch der Hohenstaufen und der Name „Hoheneberstein“ waren die äußeren Zeichen des neuen gemeinsamen Bundes.

 

 

 

Vivat, crescat, floreat Hoheneberstein.